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Die Lügenbarone über sich.

Unser erster gemeinsamer Kegelabend fand am 23. Januar 1990 statt. Zu diesem Kegel- abend hatten sich 10 aktive und ehemalige Junggesellen der Junggesellenschützengesell- schaft von 1813 e.V. eingefunden. Nachdem die ersten ruhigen Kugeln geschoben und die ein oder anderen Bierchen sowie Hochprozentiges verkostet waren, mussten wir uns über einen Namen Gedanken machen. Da wir nicht nur kegeln, sondern uns bei unseren alle vier Wochen stattfindenden Abenden etwas „vorräubern“ wollten, kamen wir überein, das kein geringerer als Freiherr von Münchhausen der Namensgeber sein musste. So war also der »KEGELCLUB MÜNCHHAUSEN« geboren.

Eines wurde uns auch sofort am ersten Kegelabend klar: Wir bleiben eine Männer- gesellschaft! Eine Kasse existiert bis heute nicht. Die Einnahmen des Kegelabends werden sofort an Ort und Stelle für die Kosten der Kegelbahn sowie für Flüssiges umgesetzt. Im Laufe der Jahre haben wir einige Neuzugänge verbuchen können, leider haben uns aber auch Kegelbrüder verlassen. Einige Gastkegler, die dann und wann mal vorbeischauen, unterstützen uns und sind gern gesehene Gäste bei unseren Fahrten.

©by Lutz Steinbach

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